Sonntag, 23. August 2015

Summer Lovin'

Fotoshooting mit meiner hübschen Mitbewohnerin Sakina im Rosengarten des Volksparks Humboldthain. (Rosen habe ich jetzt aber keine fotografiert, sorry. :D) Ich würde ja jetzt einen tiefsinnigen Text dazu schreiben, aber wahrscheinlich bin ich momentan für melancholische Texte über Sonnenstrahlen und den sanften Wind, der durch die Blätter streicht etc. einfach zu gut gelaunt! :D



Endlich komme ich nun auch dazu, die Fragen der tollen Maze zu beantworten:

1. Glaubst du an das Schicksal?

Darüber denke ich selbst so unglaublich oft nach. Ich bin zu dem Schluss gekommen, zu glauben, dass der Mensch zur Hälfte dem Schicksal und zur Hälfte seinem eigenen Willen unterliegt. Sehr viel kann nicht beeinflusst werden (Krankheiten, Begegnungen, etc.), doch genauso viel (naja, je nachdem wahrscheinlich) hat man selbst in der Hand. Wobei das könnte alles auch Zufall sein. Gut, ich bin von meiner These noch nicht völlig überzeugt, aber das ist auch sehr kompliziert!!! :D

2. Hast du dich schon mal auf den ersten Blick verliebt?

Oh ja. :D Wobei es wahrscheinlich weniger verlieben als absolute Faszination war, doch sowas geht bei mir immer recht schnell, haha. :D

3. Was könntest du wirklich ständig essen?

KÄSE. Ich bin sicher, dass ich mal in einem früheren Leben eine Maus war.

4. Fährst du gern auf Festivals? Wenn ja, auf welche?

Tragische Story, dieses Jahr wollte ich endlich auf's Hurricane, doch habe es nicht geschafft und musste mein Ticket dramatischerweise verkaufen. Im September geh ich aufs Lollapalooza (bei dem ich das Line-Up tatsächlich noch besser finde :D) und nächstes Jahr schaffe auch ich es mal auf's Hurricane!

5. Hattest du schon mal ein gruseliges Erlebnis?

Gott sei Dank nicht und ich hoffe, dass mir dies auch erspart bleibt! Insgeheim fürchte ich mich unglaublich vor Geistern, Aliens und allem Übernatürlichen!

6. Bist du ein Tag- oder Nachtmensch?

Früher hätte ich sofort mit Nachtmensch geantwortet. Ich blieb immer bis spät in die Nacht wach und habe alles gemacht, was normale Menschen tagsüber machen, vor allem Kreatives. Als ich die 20 überschritten habe, bin ich alt und langweilig geworden und schlafe nachts! Unerhört! Doch manchmal kommt der Nachtmensch in mir zum Vorschein. :)

7. Wenn du etwas aus der Welt verbannen könntest, was wäre es?

Abgesehen von den offensichtlichen Dingen wie Krieg, Krankheiten und Armut? Definitiv Lakritz. Ich hasse Lakritz. 

8. Bist du lieber zu Hause oder unterwegs?

Beides, absolut. Ich liebe es unterwegs zu sein, vor allem im Sommer natürlich. Freiluftkino war dieses Jahr so ungefähr mein zweites Zuhause. :D Und Reisen natürlich! Es ist einfach so großartig , durch ein Land zu reisen, von Ort zu Ort, von Hostel zu Hostel. Auch wenn es super anstrengend ist und man nie wirklich gut schlafen kann, ist es das perfekte Leben, haha. Doch liebe ich es auch, stundenlang (tagelang! :D) in Büchern zu versinken, Fotos zu bearbeiten, Klavier zu spielen usw. Ganz alleine, nur für mich. Ich finde, man muss dazu in der Lage sein, alleine zu sein, ohne sich zu langweilen. Bei mir ist es also ausgeglichen. :)

9. Was magst du selbst an dir?

Mein Durchhaltevermögen, meine Kreativität, meine (Willens-)Stärke, meine Ambitioniertheit (oh Gott, existiert dieses Wort überhaupt? :D), meinen Mut (wobei, daran arbeite ich noch :D), meinen Optimismus (der sich zeitweise sehr gut verstecken kann :D) und mein großes Herz, ich würde niemals jemanden im Stich lassen. :) War das jetzt zu viel? Klang das arrogant? :D

10. Planst du dein Leben oder lässt du eher alles auf dich zukommen?

Großes Problem, ich bin ein absoluter Kontrollfreak. Gut, so schlimm ist es nicht, aber ich hasse Dinge, über die ich keine Kontrolle habe (zum Beispiel Verlieben oder ähnlichen Unsinn!). Ich habe ein bestimmtes Bild von meinem Leben im Kopf, wie ich es gerne hätte, was absoluter Schwachsinn ist, dessen bin ich mir bewusst. Dennoch akzeptiere ich, wenn sich etwas in meinem Leben verändert. In diesem Jahr habe ich mich ganz unglaublich verändert und so hat sich auch das Wunschbild von meinem Leben angepasst, ich habe jetzt irgendwie mehrere Szenarios im Kopf und denke, dass alle davon okay wären, egal auf welche Art und Weise. Ich versuche so also, ein wenig lockerer mit meiner Zukunft umzugehen, doch komplett alles auf mich zukommen lassen.... no way. :D


Leider habe ich gerade auch gar keine Zeit, um mir neue Fragen auszudenken, ich bin gerade in der Heimat und wir grillen gleich, hihihi.

Mittwoch, 8. Juli 2015

Sun and Moon.

A little shitty poem that I wrote when melancholia hit me with a hopefully not so shitty photo. (The picture is quite old, but i repimped it with photoshop which I will be doing with a lot of my old stuff.)




Darkness in my soul, 
light on my face.
In the streets I take my stroll,
I guess this is my endless chase.
By day I am enchanted by the sun's light,
yet melancholia under the moon is my eternal fight.
Still, the mirror of my soul is bright,
and I am ready to express my purest delight.




Samstag, 4. Juli 2015

New Zealand | Neuseeland: Huka Falls, Tongariro Nationalpark, River Valley

Wow, ich bin wirklich wahsinnig gut darin, regelmäßig Reiseposts zu schreiben! Nicht! Ich mach's kurz: mein Leben ist momentan sehr chaotisch (haha, wann ist es das nicht?), beispielsweise werde ich SCHON WIEDER umziehen und außerdem UNI und LERNEN und ich habe mir vor kurzem endlich Photoshop geladen und wollte dann alle Fotos nochmals bearbeiten, was etwas dauert, da man mit dem Programm erstmal klar kommen muss. :D Aber ab jetzt werde ich meine Reisefotos regelmäßig posten. Das weiß ich, weil ich schon zwei weitere fertig habe, ha! In diesen Post packe ich drei Stationen rein, da es sich nicht lohnen würde, einzelne daraus zu machen. 

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Wow, I'm so good at posting about my travels regularly! Not! I cut it short: Currently my life is a mess (is there actually a time when it is not?), I will move into a new apartment AGAIN and besides UNI and STUDYING and recently I've finally downloaded Photoshop and wanted to edit all of the photos again which take a long time since you kind of have to get to know that highly complicated programme. :D But from now on I will post my traveling photos regularly. I know that because I have two more posts ready, ha! In this post I will tell you about three of our stops since it wouldn't be worth it to make seperate ones.

HUKA FALLS

Das war ein kurzer Stopp auf unserer Busfahrt. :)
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That was a short stop on our bus ride. :)

 

TONGARIRO NATIONALPARK

Dann ging es zum Tongariro Nationalpark, einer der Drehorte von Herr der Ringe, der älteste Nationalpark Neuseelands und Weltkultur- und Weltnaturerbe der UNESCO. :)
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Then we went to the Tongariro National Park, one of the film locations of Lord of the Rings, New Zealand's oldest national park and world cultural and natural heritage by UNESCO. :)


JA, DAS IST DER VULKAN AUS HERR DER RINGE! SO SPEKTAKULÄR! Er ist aktiv!
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YES, THIS IS THE VOLCANO FROM LORD OF THE RINGS! SO SPECTACULAR! It's active!


RIVER VALLEY

Danach ging es nach River Valley, wo unser Hostel war. Das ist auch das Einzige woraus River Valley besteht: Es ist ein Tal mit einem Bach und einem Hostel. Und dennoch blieb es mir so gut im Gedächtnis! Wir haben uns sofort mit dem Barkeeper angefreundet (so ein chilliger Typ), der uns Cider mit Lemon & Ginger Syrup servierte. Kein einziger Cider danach schmeckte so gut wie dieser. Die Atmosphäre in diesem Tal war einfach wunderschön. Wir saßen mit unserem Cider am Bach und genossen die Sonne. Abends ging's im Hostel dann rund und wir schliefen mit 30 Leuten in einem Zimmer. :D 
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Afterwards we drove to River Valley where our hostel was located. This pretty much is the only thing River Valley consists of: It is just a valley with a stream and a hostel. Nevertheless, I really kept it in my mind very well! We immediately made friends with the barkeeper (such a chilled guy) who served us cider with lemon & ginger syrup. All the following ciders I had did not taste as amazing as this one. The atmosphere in this valley was simply beautiful. We sat by the water and enjoyed the sun. In the evening the hostel began partying and we had to share a room with 30 people. :D


"HEY, BEWEGT EUCH MAL!!!" | "HEY, MOVE YOUR ASS!!!" :D


Hier gibt's noch ein kleines Video (meine Videoskills sind nicht gut! :D Es ist nur zum Spaß. :))
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Here's a small video (my video editing skills are not good! :D It's just for fun. :))





Hier seht ihr all unsere Stopps: | Here you can see all of our stops:


Sonntag, 7. Juni 2015

Das Problem mit den Schleiern UND Buchvorstellung.

Ich stehe da und versuche zu erkennen, was vor mir liegt. Ich glaube, es zu erkennen doch plötzlich erscheint dieser Schleier direkt vor meinen Augen. Ich möchte ihn mit meinen Armen weg schieben, doch danach folgen immer mehr, hektisch renne ich in ein Gebilde aus Schleiern, doch komme ich nicht voran und verliere das Ziel aus meinen Augen. Doch was war das Ziel? Ich renne weiter und verfange mich immer mehr in Schleiern, ich blicke zurück und kann dort auch nichts mehr sehen. Mein Herz rast, ich versuche mich zu beruhigen. Augen zu, Augen auf. Das Einzige was ich erkennen kann bin ich, und das was unmittelbar vor mir liegt. Der Rest bleibt mir verborgen.
Ich kann nach links und nach rechts gehen, mir alles ansehen. Was ist der beste Weg? Nach vorne geht es auch, doch eben nicht so weit, wie ich möchte. Es bleiben die Möglichkeiten vom Hier und Jetzt, die wir wahrnehmen müssen. Die Vergangenheit sollte genauso verschleiert bleiben wie die Zukunft, denn vieles spielt einfach in dem Hier und Jetzt keine Rolle. Vieles tut zu weh, vieles macht uns verrückt, vieles hält uns fest. Die Gedanken und Gefühle von gestern sorgen dafür, dass wir Momente verpassen, sie gar nicht erst sehen. Wie soll ich nach links und rechts schauen, wenn ich ständig versuche, in den Schleiern hinter mir, Lösungen zu finden? Mit meinen Händen berühre ich den Schleier vor mir, zunächst sanft, dann versuche ich ihn, wahnsinnig vor Ungewissheit, herunterzureißen. Ich muss einfach sehen was sich dahinter verbirgt! Lohnt sich das alles überhaupt? All die Bemühungen, all der Schmerz. Es geht nicht. Wir müssen uns auf das Spiel einlassen, das Spiel, das sich als unser Leben bezeichnet. Warum es mir manchmal immer noch so schwerfällt, ist mir ein Rätsel. Vielleicht suche ich zu sehr nach Antworten, die mir niemand geben kann. Diese Fragen gehen weit darüber hinaus, ob ich das Richtige tue und ob ich das Richtige studiere. Ich frage mich, ob meine Denkweise richtig ist, ob meine Ideale und Werte mich weiterbringen oder mich zu einem naiven Idioten machen, weil unsere Welt eben ganz anders tickt. Bis ich das herausfinde, reiße ich eben noch ein bisschen weiter an den Schleiern herum.  

(Hab ein neues Objektiv, hehehehehehehe.)


BUCHVORSTELLUNG

Nun, normalerweise mache ich keine Buchvorstellungen, doch dieses Buch hat verdammt nochmal mein Leben verändert und das ist das letzte Mal... noch nie passiert. Es gibt Bücher, die mich beeinflusst haben, die meine Denkweise irgendwie geändert haben, doch dieses Buch lässt mich nicht los! Es ist fast schon negativ, so sehr hat mich dieses Buch für sich eingenommen! Es geht dabei um Every Day von David Levithan. Ich wünschte, ich könnte das Buch nochmal lesen, ohne zu wissen was passiert. Immer wieder. Sorry übrigens für die Fotos, ich habe das Buch überall gelesen, im Bett, in der Bahn, im Park und es ist in Kontakt mit Essen und Wasser gekommen. :D
Der Protagonist erwacht jeden Tag in einem anderen Körper, also in einem anderen Leben. Diese Leute sind immer in seinem/ ihrem Alter. Seit 16 Jahren geht das nun schon so und er hat sich mehr oder weniger damit "abgefunden", dass er niemals irgendwo wirklich dazugehören wird. Doch dann wacht er in dem Körper eines Jungen auf, der eine Freundin hat, Rhiannon. Sie verändert sein ganzes Leben, er/sie verliebt sich bedingungslos in sie und stellt alles auf den Kopf, um sie zu sehen, was angesichts der Tatsache, dass er/sie jeden Tag woanders erwacht, äußerst kompliziert ist.
Das Buch beschäftigt sich wider meiner Erwartung so intensiv mit existentialistischen und emotionalen Themen, die unser Leben prägen. Beispielsweise habe ich mir sofort die Frage gestellt, welches Geschlecht diese Person überhaupt hat? Er/ sie wacht in Mädchen sowie Jungs auf. Dann überlegte ich, wenn ich dieses Mädchen Rhiannon wäre, würde es eine Rolle spielen, ob diese Person ein Mädchen oder ein Junge wäre? Das führte mich zu der Frage, was an uns überhaupt das Geschlecht ist? Sind wir ein Mädchen/Junge, weil wir eben so geboren wurden und sich unser Verhalten eben angepasst hat? Hormone etc.? Und beim Lesen das Buches stellt man sich auch die Frage, wie man selbst anstelle der Figuren handeln würde. Wie sehr ist man wirklich dazu fähig, bedingungslos zu lieben? Ohne Oberflächlichkeit, Vorurteile, usw. Ich muss wirklich sagen, dass dieses Buch meine Perspektiven extrem geändert bzw. gestärkt hat, in vielerlei Hinsicht. Das liegt unter anderem daran, dass die Person in den verschiedensten Menschen erwacht, in völlig normalen Teenagern, aber auch in einer Depressiven, die sich umbringen möchte, in einem Drogensüchtigen, der die nächste Dosis benötigt und vielen mehr. Man bekommt Einblick in verschiedene Welten und wird dabei zum Lachen und zum Weinen gebracht. Das mit dem Weinen ist ernst gemeint. Ich musste mich wirklich in der Bahn zusammenreißen. Und ich muss unbedingt alle Bücher von diesem Kerl lesen! :D


Samstag, 16. Mai 2015

Oceanlove.

Ich habe das Rauschen immer noch in meinen Ohren und auch das Salz kann ich noch riechen. Ich schließe die Augen und stelle mir ganz fest vor, wieder auf dieser einen Klippe zu stehen, von wo aus ich dem Ozean bei seinem Schauspiel zusehen konnte. Eine Welle folgte der nächsten, jede einzelne zerbrach an den steilen Hängen. Wenn man am Rand des Meeres steht, dann kommen einem die Nichtigkeiten des Alltags so unglaublich belanglos vor. Es spielt absolut keine Rolle, denn in diesem Moment gibt es nur das Wasser vor meinen Augen, den Wind in meinem Haar und die Wellen in meinen Ohren. Ich atme ein, ich atme aus. Es ist, als wäre das Rauschen ein Flüstern, welches mir sagt, dass alles gut ist. Dass ich mir in diesem Moment keine Gedanken machen muss, denn ich bin umgeben von der Energie des strömenden Wassers. Als wäre es eine treibende Kraft, welche mich dazu ermutigt, voran zu gehen, ohne Zögern und ohne Furcht. Weit und breit ist niemand zu sehen, ich bin ganz allein mit diesem vertrauten und doch immer wieder neuen Rauschen des Ozeans. Dabei fühle ich mich alles andere als allein, ganz im Gegenteil. Menschen reden ohne Punkt und Komma, meistens denken sie nicht mal darüber nach, ob ihr Gesagtes verdient, gehört zu werden. Das Rauschen des Meeres ist anders. Es ist sanft, bescheiden, verlangt nicht nach Aufmerksamkeit, möchte nicht stets im Mittelpunkt sein. Und doch ist es solch eine subtile Bekräftigung der Menschen, die sich darauf einlassen und dem Ozean wirklich zuhören, erfahren wollen was er zu sagen hat. Denn oft ist es die Natur, die die Antworten bereithält.

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I can still hear the noise and still smell the salt. I close my eyes and imagine being on this one cliff from which I watched the ocean's spectacle. One wave followed the next, every single one broke onto the steep hills. When you are standing on the edge of the sea, all the frivolities of our everyday life seem so incredibly insignificant. It absolutely does not play a role because in this moment there is only the water in front of my eyes, the wind in my hair and the waves in my ears. I breathe in, I breathe out. It is, as if the noise was a whisper which tells me that everything is fine. That I do not have to worry about anything since I am surrounded by the energy of the streaming water. As if it was a boosting force which encourages me to move forward without hesitation and without fear. Far and wide there is nobody to be seen, I am completely alone with this familiar yet consistently new noise of the ocean. And yet, I do not feel lonely at all, on the contrary. People always talk without interruption and mostly without considering if their words are worth to be heard. The ocean's noise is completely dfferent. It is smooth, humble, does not seek for attention, does not intend to be in the centre. All the same, it is such a subtle affirmation for those people who let themselves in for listening to the ocean and what it has to say. For it often is the nature which holds the answers.